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| >Wohnraumlüftung >zentrale KWL... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Prinzip der zentralen Wohnraumlüftung |
| Seitenanfang oder zurück zur Hauptseite Wohnraumlüftung |
| Die zentrale Wohnraumlüftung besteht aus folgenden Komponenten |
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| Seitenanfang oder zurück zur Hauptseite Wohnraumlüftung |
| Die Lüftungsgeräte |
| Renovent HR - Universalgerät |
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Renovent HR
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| ZL300 - Enthalpiegerät |
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ZL 300
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| DeeFLY - Flachgerät |
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DeeFly WRG90EC
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| Recovery 500 - Grosses Universalgerät |
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Recovery 500
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| Geräte- und Anlagenoptionen |
VereisungsschutzDie in der Abluft enthaltene Feuchtigkeit kann in Lüftungsgeräten mit hohen Wärmerückgewinnungsgraden bei kalten Außentemperaturen auskondensieren und am Wärmetauscher des Gerätes vereisen und somit das Abführen der Abluft letztendlich verhindern. Dies kann auf einfache Weise durch automatisches reduzieren der Drehzahl des Ventilators, der die Außenluft ansaugt und ins Gebäude fördert, geschehen. Diese Reduzierung der Zuluft kann sich allerdings problematisch im Zusammenhang mit Feuerstätten im Gebäude auswirken (Unterdruckproblematik - siehe Kapitel "Feuerstätten" unter "Wohnraumlüftung"). Eine andere Möglichkeit Vereisung zu verhindern besteht darin, die angesaugte Außenluft mit Hilfe eines Elektroheizregisters anzuwärmen. Alternativ kann dafür ein Solekreislauf vorgesehen werden, der die Erdwärme dafür nutzt (siehe Kapitel "Sole-Erdwärmetauscher" unter "Wohnraumlüftung").
GerätebypassWohnraumlüftungsgeräte können mit einem Bypass ausgestattet werden. Der Bypass verhindert das Aufheizen der angesaugten Außenluft durch die Abwärme der verbrauchten Fortluft. Das kann sich in kühlen Sommernächten vorteilhaft auf das Raumklima auswirken. Der Bypass wird in der Regel automatisch temperaturabhängig gesteuert. Empfehlenswert ist der Bypass in Verbindung mit einem Sole-Erdwärmetauscher (siehe Kapitel "Sole-Erdwärmetauscher").
Nachheizung für Zugfreies LüftenBei Lüftungsgeräte mit geringeren Wärmerückgewinnungsgraden kann die Luft ggf. zu kühl in den Raum geblasen werden. Dies kann in Schlafzimmern ein angenehmer Effekt sein, ist aber in Wohnräumen eher unerwünscht. In diesem Fall kann die Zuluft, bevor sie in den Raum gefördert wird über ein Elektro-Heizregister oder ein Pumpen-Warmwasser-Heizregister, das wie ein Radiator an das Heizsystem angeschlossen wird, nachtemperiert werden.
FeinfilterungIn der Regel sind Wohnraumlüftungsgeräte mit Standardfiltern der Klasse G3 oder G4 ausgestattet. Bei Bedarf (Allergien usw.) können Feinfilter eingesetzt werden. Feinere Filter wirken sich jedoch Nachteilig auf den Stromverbrauch der Lüftungsgeräte aus, da sie einen höheren Druckverlust erzeugen, als die Standardfilter. Empfehlenswert ist deshalb der Einsatz eines Elektro-Luftfilters, der einen sehr geringen Druckverlust erzeugt bei einem Stromverbrauch von bis zu 2 Watt.
KlimatisierungEine Klimatisierung des Gebäudes über
Wohnraulüftungsanlagen ist insofern problematisch, dass
aufgrund der Aufgabenstellung einer Wohraumlüftung nicht
genügend Luftleistung für eine effektive Raumkühlung zur
Verfügung steht. Hier müssten größere Geräte sowie größere
dampfdicht isolierte Luftkanäle eingesetzt werden, was
höhere Anschaffungskosten verursachen würde. |
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| Die Luftverteilung |
Die Verteilsysteme
Die Vorteile der Sternverteilung gegenüber der Ringverteilung sind:
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bitte beachten Sie:Die Ringverteilung sollte möglichst nur in Ausnahmefällen eingeplant werden. Jedoch kann sie durchaus eine sinnvolle Alternative zur Sternverteilung sein, v. a. wenn im Zuge von Sanierungsmassnahmen bei Bestandsgebäuden eine KWL-Anlage integriert werden soll. Falls bei Bestandsgebäuden eine Fassadendämmung vorgesehen ist, kann der "unsichtbare" Einbau einer KWL-Anlage mit einer Sternverteilung ebenso realisiert werden. Hier werden dann flache Ovalkanäle direkt auf die Aussenwand, innerhalb der Fassadendämmung, untergebracht (siehe unten). |
| Drei grundlegende Techniken werden bei der sternförmigen Kanalverlegung angewandt |
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| Die Verteiler Kombibox |
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Die Wohnungslüftungsgeräte werden im Sternverteilsystem in Verbindung mit der Verteiler-Kombibox installiert. Die Verteilerbox bildet die Zentrale der Luftkanalverteilung. So ergibt sich eine optimierte Leitungsführung über ein sternförmiges Verteilsystem mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten für Zu- und Abluft. Jedes Lüftungsventil wird über eine separate Luftleitung versorgt.
VKB10 und VKB12 können mit einem Elektro-Luftfilter (F7) ausgerüstet werden und sind optional in gedämmter Ausführung erhältlich. |
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| Zuluft- und Ablufträume |
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| Die Luftmengenregulierung |
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Die einzelnen Luftmengen werden über
Konstant-Volumenstrom-Regler (KVR) auf den berechneten
Wert gehalten mit dem Vorteil, dass ein aufwendiges
Einmessen der Luftmengen entfallen kann. In Küche und Wohnzimmer werden keine Regler verwendet. Stattdessen werden Widerstandsklappen eingesetzt, die in Abhängigkeit von der Ventilatordrehzahl für einen variablen Luftwechsel sorgen. Der KVR kann jederzeit durch KVRs mit anderen Durchlassmengen ersetzt werden. |
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| Die Außenanschlußleitungen |
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Die Verbindungen zwischen Lüftungsgerät und Außengitter bzw. Verteilerbox werden in der Regel mit flexiblen Isolierschläuchen hergestellt. Alternativ kann das Innoflex System, ein EPE geschäumtes dampfdichtes Rohrsystem mit folgenden Merkmalen eingesetzt werden: +
Innendurchmesser 125, 150 und 180 mm |
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©VisionAIR Lüftungs- und Luftheiztechnik GmbH Deutschland - 2010